Impressionen von der "RECHT AUF STADT" Veranstaltung im Frappant am 28.11.2009 mit O-Tönen und Bildern von der Pressekonferenz am 27.11.2009. Mit "Komm in die Gänge", "not in our name- Marke Hamburg", "Kein Ikea in Altona" und Frappant e.V. UND Mit einem extra-Statement von Fatih Akin, Ausschnitte aus dem Konzert von Rocko Schamoni und Palminger u.v.m
all rights reserved©Musik von Zerstoerer - Hamburg 2009 © Video von Feuerloescher TV
Dank an Chara für den PK O-Ton!
Mittwoch
Montag
"EINEN GANG ZULEGEN" im FRAPPANT
WEITERLEITUNG MIT EMPFEHLUNG
VERANSTALTUNGEN IM FRAPPANT
ab Montag, 30.November 2009
EINEN GANG ZULEGEN
das Wochenprogramm im Frappant Erdgeschoß
MO 30. NOVEMBER 19:30H, ERDGESCHOSS FRAPPANT
ETWAS BESSERES ALS IKEA Diskussion zur Großen Bergstraße, zum Frappant-Gebäude und zum Masterplan Altona. Impuls-
referat „Vom Kaufhaus zum Stadthaus“ von Oliver Zorn (Architekt), Benjamin Häger (Stadtplaner) und zum „Masterplan Altona“.
anschl. Debatte mit Frappant e.V., Initiative und Bürgerbegehren „Kein Ikea In Altona“.
Anwohner_innen und Gewerbetreibende sind herzlich willkommen.
DI 01. DEZEMBER, 19:30H, ERDGESCHOSS FRAPPANT
VERNETZUNGSTREFFEN RECHT AUF STADT Von St.Pauli bis Schanze, von Wilhelmsburg bis St. Georg: Im „Recht auf Stadt“-
Netzwerk schließen sich die Initiativen für eine lebenswerte Stadt für alle zusammen. Das Treff en ist off en für interessierte Aktive
und wendet sich nicht an VertreterInnen aus Politik und Medien. www.rechtaufstadt.net
MI 02. DEZEMBER, 19:30H, ERDGESCHOSS FRAPPANT
STADTTEILVERSAMMLUNG RECHT AUF ALTONA für alle Altonaer Initiativen gegen Gentrifi zierung, Großprojekte und Grünentzug
und für alle interessierten Bewohner_innen. Es geht um echte Bürgerbeteiligung, um Perspektiven von Vernetzung und Wider-
stands. Mit Moorburgtrasse Stoppen, Kein Ikea in Altona, Initiative Grünzug Altona, Apfelbaum braucht Wurzelraum u.a.
DO 03. DEZEMBER, 19:30H, ERDGESCHOSS FRAPPANT
SPRUNG ÜBER DIE ELBE: WILHELMSBURG IM VISIER Mit IBA und Ballinstadt, subventionierten Studentenwohnungen und
anderen Projekten soll die „Bronx des Nordens“ (Spiegel) im Sinne der Wachsenden Stadt erschlossen werden. Berichte und
Diskussionen u.a. mit dem Arbeitskreis Umstrukturierung Wilhelmsburg.
FR 04. DEZEMBER, 19:30H, ERDGESCHOSS FRAPPANT
HILFE, DIE TÜRME TANZEN Privatisierung, Verdrängung und Widerstand auf St. Pauli. Informations- und Diskussionsveranstaltung
mit No BNQ, GWA, Hafenstraße, Park Fiction, Golden Pudel Club und Es Regnet Kaviar.
SA 05. DEZEMBER, 12H, ERDGESCHOSS FRAPPANT, BEI GUTEM WETTER DRAUSSEN
LIWANZEN MIT SARAH WIENER Apfelküchlein, Kaffee, Infostände & Debatten
SA 05. DEZEMBER, 19H ERDGESCHOSS FRAPPANT
GÄNGEVIERTEL – GANGBARE BESETZUNG? Widerspruch und Möglichkeiten. Diskussion um die Perspektiven von Besetzungen.
Mit „Komm in die Gänge“-Aktivist_innen und Beiträgen aus dem Westwerk, Hafenstraße, Rote Flora, Mietshäuser Syndikat u.a.
SO 06. DEZEMBER, 19H ERDGESCHOSS FRAPPANT
AUF DEM SCHULTERBLATT NACHTS UM HALB EINS Vom Sanierungsgebiet zur Gastro- und Shoppingmeile: Diskussions-
veranstaltung zu Schanzen- und Karoviertel mit Centro Sociale, Rote Flora, Vorwerkstift, Gartenkunstnetz, Initiative Neuer Pferde-markt u.a.
FLUGBLATT - ZUR INFO
LIEBE ANWOHNER_INNEN, SEHR GEEHRTES ALTONA, HALLO HAMBURG,
seit langem gilt das Gebiet um das ehemalige Frappant in der Großen Bergstraße als Problemzone.
Jahrelang ließ der Bezirk Altona die Nachbarschaft zu Planungswerkstätten antanzen, um die Zukunft des Areals beratschlagen zu lassen. Doch nichts davon hat man umgesetzt. Statt kleiner Geschäfte, bezahlbarer Wohn- und Atelierräume und einem Gesundheitszentrum, wie von den Anwohnern_innen vorgeschlagen, soll jetzt ein 38-Meter hoher Ikea-Klotz entstehen.
Die Hoffnungen, die ein Teil der Anwohner und Gewerbetreibenden auf Ikea setzen, sind trügerisch. Dutzende von Studien aus den USA zeigen, was in einer Region geschieht, wenn sich Megamärkte ansiedeln: Sie sorgen dafür, daß die Kaufkraft der Einwohner bei ihnen landet, treiben die kleinen Geschäfte in die Pleite, lassen kaum Geld in der Nachbarschaft, verursachen aber über Verkehr und Infrastruktur enorme Folgekosten, für die dann
der Bezirk aufkommen muss. Große Ketten schaffen nicht Belebung, sondern machen tabula rasa mit der lokalen Wirtschaft. Abgesehen davon fehlt es in Altona ohnehin nicht an Shopping-Gelegenheiten, sondern an günstigem Wohnraum, soziokulturellen Treffpunkten, an Rückzugsorten und Nischen jenseits der wirtschaftlichen Verwertung.
Sprich: Von den vielen Alternativen, wie mit dem Frappant umzugehen wäre, haben sich CDU, GAL und SPD im Bezirk Altona für die denkbar schlechteste entschieden. Man überlässt die Entwicklung der Große Bergstraße einfach der Marktstrategie eines Global Players, der dafür auch noch geschätzte anderthalb Millionen Euro aus dem Topf des Sanierungsgebiets erhält – also aus Steuergeldern. Diese Art der Stadtteilentwicklung ist ein Desaster – und sie ist kein Einzelfall.
Der Fall Große Bergstraße steht stellvertretend für...
• eine Politik, die eine nachhaltige, soziale Stadtentwicklung zugunstenvon Investoreninteressen verhindert.
• eine Politik, die verantwortungslos mit Anwohner-Engagement umgeht,weil sie Beteiligung verspricht, um dann doch ihre Pläne durchzudrücken.
• eine Politik, die soziale Fragen nur mit „Aufwertung“ im Sinne des Immobilienmarktes beantwortet.
• eine Politik, die Kulturarbeiter_innen, soziale Einrichtungen und andere „Zwischennutzungen“ bloß als Vorhut für Gentrifizierung benutzt, sprich: für die Verdrängung ärmerer Menschen durch Besserverdienende.
Aus diesem Grund hat sich das Hamburger „Recht auf Stadt“-Netzwerk entschlossen, die öff entliche Debatte um eine Alternative zur Ikea-Ansiedlung tatkräftig zu unterstützen. Die derzeitigen Nutzer_innen des Frappant haben eine vorzeitige Kündigung durch den Verwalter ImmoTrading
erhalten – eine Tochter der HypoRealEstate – obwohl die Entscheidung über Ikea frühestens im Februar ansteht. Off ensichtlich will man erreichen, dass vom Frappant keine politisch unliebsamen Impulse mehr ausgehen. Gegen diese Basta-Politik wird am Samstag den 28. November ein großes Fest
im Frappant stattfinden. Es wird der Auftakt sein zu einer dauerhaften Belebung des Gebäudes mit Veranstaltungen, in denen sich alle Anwohner_innen über die „Recht auf Stadt“-Initiativen informieren und eine Stadt für Alle mitplanen können.
DIE STADT GEHÖRT ALLEN! FRAPPANT, AB SA 28. NOVEMBER, AB 18H
SA 28. NOVEMBER, AB 18H IM GANZEN HAUS
FEST FÜR DAS RECHT AUF STADT feat. Fatih Akin & Adam Bousdoukos-DJ Team, 1000-Robota-DJ Team, Pudel Maschine Live aka Knarf Rellöm Trinity & Due Nutti Soundsystem mit DJ Patex, Viktor Marek, Knarf Rellöm, Rocko Schamoni, Jacques Palminger, Rica Blunk, Rüftata, Tex & Erobique, Konzerte mit Norton, Demoroll, Glad- beck City Bombing; Theaterinstallation „Übersleben“; „Zurück zum Beton“-Party mit
Richard von der Schulenburg, Pascal Fuhlbrügge, Chinchi, u. offene Ateliers.
SO 29. NOVEMBER 19H, ERDGESCHOSS FRAPPANT
RECHT AUF STADT – WAS IST DAS? Was steht hinter der Idee der „Wachsenden Stadt“ und was heißt das für ihre Einwohner? Was bedeutet das „Recht auf Stadt“, das derzeit als Slogan gegen Gentrifizierung in aller Munde ist? Kurze Vorträge zum „Unternehmen Hamburg“ und dem aktuellen schwarz-grünen Leitbild, dazu Christoph Schäfers toller Bildervortrag „Die Stadt ist unsere Fabrik“, danach Diskussion.
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Frappant Große Bergstraße 164 - 174
http://www.frappant.org
VERANSTALTUNGEN IM FRAPPANT
ab Montag, 30.November 2009
EINEN GANG ZULEGEN
das Wochenprogramm im Frappant Erdgeschoß
MO 30. NOVEMBER 19:30H, ERDGESCHOSS FRAPPANT
ETWAS BESSERES ALS IKEA Diskussion zur Großen Bergstraße, zum Frappant-Gebäude und zum Masterplan Altona. Impuls-
referat „Vom Kaufhaus zum Stadthaus“ von Oliver Zorn (Architekt), Benjamin Häger (Stadtplaner) und zum „Masterplan Altona“.
anschl. Debatte mit Frappant e.V., Initiative und Bürgerbegehren „Kein Ikea In Altona“.
Anwohner_innen und Gewerbetreibende sind herzlich willkommen.
DI 01. DEZEMBER, 19:30H, ERDGESCHOSS FRAPPANT
VERNETZUNGSTREFFEN RECHT AUF STADT Von St.Pauli bis Schanze, von Wilhelmsburg bis St. Georg: Im „Recht auf Stadt“-
Netzwerk schließen sich die Initiativen für eine lebenswerte Stadt für alle zusammen. Das Treff en ist off en für interessierte Aktive
und wendet sich nicht an VertreterInnen aus Politik und Medien. www.rechtaufstadt.net
MI 02. DEZEMBER, 19:30H, ERDGESCHOSS FRAPPANT
STADTTEILVERSAMMLUNG RECHT AUF ALTONA für alle Altonaer Initiativen gegen Gentrifi zierung, Großprojekte und Grünentzug
und für alle interessierten Bewohner_innen. Es geht um echte Bürgerbeteiligung, um Perspektiven von Vernetzung und Wider-
stands. Mit Moorburgtrasse Stoppen, Kein Ikea in Altona, Initiative Grünzug Altona, Apfelbaum braucht Wurzelraum u.a.
DO 03. DEZEMBER, 19:30H, ERDGESCHOSS FRAPPANT
SPRUNG ÜBER DIE ELBE: WILHELMSBURG IM VISIER Mit IBA und Ballinstadt, subventionierten Studentenwohnungen und
anderen Projekten soll die „Bronx des Nordens“ (Spiegel) im Sinne der Wachsenden Stadt erschlossen werden. Berichte und
Diskussionen u.a. mit dem Arbeitskreis Umstrukturierung Wilhelmsburg.
FR 04. DEZEMBER, 19:30H, ERDGESCHOSS FRAPPANT
HILFE, DIE TÜRME TANZEN Privatisierung, Verdrängung und Widerstand auf St. Pauli. Informations- und Diskussionsveranstaltung
mit No BNQ, GWA, Hafenstraße, Park Fiction, Golden Pudel Club und Es Regnet Kaviar.
SA 05. DEZEMBER, 12H, ERDGESCHOSS FRAPPANT, BEI GUTEM WETTER DRAUSSEN
LIWANZEN MIT SARAH WIENER Apfelküchlein, Kaffee, Infostände & Debatten
SA 05. DEZEMBER, 19H ERDGESCHOSS FRAPPANT
GÄNGEVIERTEL – GANGBARE BESETZUNG? Widerspruch und Möglichkeiten. Diskussion um die Perspektiven von Besetzungen.
Mit „Komm in die Gänge“-Aktivist_innen und Beiträgen aus dem Westwerk, Hafenstraße, Rote Flora, Mietshäuser Syndikat u.a.
SO 06. DEZEMBER, 19H ERDGESCHOSS FRAPPANT
AUF DEM SCHULTERBLATT NACHTS UM HALB EINS Vom Sanierungsgebiet zur Gastro- und Shoppingmeile: Diskussions-
veranstaltung zu Schanzen- und Karoviertel mit Centro Sociale, Rote Flora, Vorwerkstift, Gartenkunstnetz, Initiative Neuer Pferde-markt u.a.
FLUGBLATT - ZUR INFO
LIEBE ANWOHNER_INNEN, SEHR GEEHRTES ALTONA, HALLO HAMBURG,
seit langem gilt das Gebiet um das ehemalige Frappant in der Großen Bergstraße als Problemzone.
Jahrelang ließ der Bezirk Altona die Nachbarschaft zu Planungswerkstätten antanzen, um die Zukunft des Areals beratschlagen zu lassen. Doch nichts davon hat man umgesetzt. Statt kleiner Geschäfte, bezahlbarer Wohn- und Atelierräume und einem Gesundheitszentrum, wie von den Anwohnern_innen vorgeschlagen, soll jetzt ein 38-Meter hoher Ikea-Klotz entstehen.
Die Hoffnungen, die ein Teil der Anwohner und Gewerbetreibenden auf Ikea setzen, sind trügerisch. Dutzende von Studien aus den USA zeigen, was in einer Region geschieht, wenn sich Megamärkte ansiedeln: Sie sorgen dafür, daß die Kaufkraft der Einwohner bei ihnen landet, treiben die kleinen Geschäfte in die Pleite, lassen kaum Geld in der Nachbarschaft, verursachen aber über Verkehr und Infrastruktur enorme Folgekosten, für die dann
der Bezirk aufkommen muss. Große Ketten schaffen nicht Belebung, sondern machen tabula rasa mit der lokalen Wirtschaft. Abgesehen davon fehlt es in Altona ohnehin nicht an Shopping-Gelegenheiten, sondern an günstigem Wohnraum, soziokulturellen Treffpunkten, an Rückzugsorten und Nischen jenseits der wirtschaftlichen Verwertung.
Sprich: Von den vielen Alternativen, wie mit dem Frappant umzugehen wäre, haben sich CDU, GAL und SPD im Bezirk Altona für die denkbar schlechteste entschieden. Man überlässt die Entwicklung der Große Bergstraße einfach der Marktstrategie eines Global Players, der dafür auch noch geschätzte anderthalb Millionen Euro aus dem Topf des Sanierungsgebiets erhält – also aus Steuergeldern. Diese Art der Stadtteilentwicklung ist ein Desaster – und sie ist kein Einzelfall.
Der Fall Große Bergstraße steht stellvertretend für...
• eine Politik, die eine nachhaltige, soziale Stadtentwicklung zugunstenvon Investoreninteressen verhindert.
• eine Politik, die verantwortungslos mit Anwohner-Engagement umgeht,weil sie Beteiligung verspricht, um dann doch ihre Pläne durchzudrücken.
• eine Politik, die soziale Fragen nur mit „Aufwertung“ im Sinne des Immobilienmarktes beantwortet.
• eine Politik, die Kulturarbeiter_innen, soziale Einrichtungen und andere „Zwischennutzungen“ bloß als Vorhut für Gentrifizierung benutzt, sprich: für die Verdrängung ärmerer Menschen durch Besserverdienende.
Aus diesem Grund hat sich das Hamburger „Recht auf Stadt“-Netzwerk entschlossen, die öff entliche Debatte um eine Alternative zur Ikea-Ansiedlung tatkräftig zu unterstützen. Die derzeitigen Nutzer_innen des Frappant haben eine vorzeitige Kündigung durch den Verwalter ImmoTrading
erhalten – eine Tochter der HypoRealEstate – obwohl die Entscheidung über Ikea frühestens im Februar ansteht. Off ensichtlich will man erreichen, dass vom Frappant keine politisch unliebsamen Impulse mehr ausgehen. Gegen diese Basta-Politik wird am Samstag den 28. November ein großes Fest
im Frappant stattfinden. Es wird der Auftakt sein zu einer dauerhaften Belebung des Gebäudes mit Veranstaltungen, in denen sich alle Anwohner_innen über die „Recht auf Stadt“-Initiativen informieren und eine Stadt für Alle mitplanen können.
DIE STADT GEHÖRT ALLEN! FRAPPANT, AB SA 28. NOVEMBER, AB 18H
SA 28. NOVEMBER, AB 18H IM GANZEN HAUS
FEST FÜR DAS RECHT AUF STADT feat. Fatih Akin & Adam Bousdoukos-DJ Team, 1000-Robota-DJ Team, Pudel Maschine Live aka Knarf Rellöm Trinity & Due Nutti Soundsystem mit DJ Patex, Viktor Marek, Knarf Rellöm, Rocko Schamoni, Jacques Palminger, Rica Blunk, Rüftata, Tex & Erobique, Konzerte mit Norton, Demoroll, Glad- beck City Bombing; Theaterinstallation „Übersleben“; „Zurück zum Beton“-Party mit
Richard von der Schulenburg, Pascal Fuhlbrügge, Chinchi, u. offene Ateliers.
SO 29. NOVEMBER 19H, ERDGESCHOSS FRAPPANT
RECHT AUF STADT – WAS IST DAS? Was steht hinter der Idee der „Wachsenden Stadt“ und was heißt das für ihre Einwohner? Was bedeutet das „Recht auf Stadt“, das derzeit als Slogan gegen Gentrifizierung in aller Munde ist? Kurze Vorträge zum „Unternehmen Hamburg“ und dem aktuellen schwarz-grünen Leitbild, dazu Christoph Schäfers toller Bildervortrag „Die Stadt ist unsere Fabrik“, danach Diskussion.
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Frappant Große Bergstraße 164 - 174
http://www.frappant.org
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